Wettbewerb Schulanlage Riedmatt, Zug
3. Rang mit Ebinger Kuwatsch I Architektur und Städtebau Zürich

Der neue Baukörper wird an den bestehenden Pausenplatz `angehängt` und bildet einen offenen Hofraum aus. Dabei markiert die bestehende Birke das neue Zentrum. Das aussenräumliche Thema der bestehenden Hartfläche wird aufgenommen und der Schulplatz Richtung Südosten erweitert. Analog der heutigen Situation umfliesst eine harte Fläche als `Plattform` das Gebäude. 
Der geschützte Spielbereich des Kindergartens berührt den Baukörper auf drei Seiten und fügt sich selbstverständlich in die Situation ein. Mit einem eigenen Zugang aus dem Quartier liegt die Hartfläche des Kindergartens in die Grünfläche eingebettet. Als raumbildende Elemente sind im Feuchtgebiet der Allmend Weiden- und Erlen als tiefe Buschstrukturen und unterschiedlich hoch beschnittene Gehölzstrukturen geplant. Sie dienen der Abgrenzung, Zonierung und Nischenbildung.
Der bestehende Bach wird natürlich in die Vegetation mit eingebunden und als Freiraumelement nutzbar gemacht.

Sit 09.42.21